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Landesmeister mit perfektem Start in die Aufstiegsspiele

ETV Enns deklassiert Neudörfl mit 7:0, ATC Wels besiegt Top Serve (W) mit 7:2

Nach einem tollen Auftakt in die Aufstiegsspiele wartet am kommenden Samstag die zweite Runde auf unsere beiden Landesmeister. Bei den Damen muss der ETV Enns zum steierischen Champion nach Kirchbach.

In einem ganz speziellen Duell kommt es bei den Herren zum bereits vorentscheidenden Spiel. Helmut Fellner (Bild) trifft mit dem ASKÖ TC Wels auf seinen Ex-Club Amstetten.

Florian Feichtinger (Sportlicher Leiter): „Wir hoffen auch am Samstag auf zahlreiche Unterstützung. Alle Unterstützer und Fans treffen sich um 10 Uhr am Bahnhof in Wels und fahren gemeinsam mit der Westbahn um 10:16 Uhr nach Amstetten.

Spielbeginn in Kirchbach und Amstetten am kommenden Samstag ist jeweils um 11:000 Uhr.

ASKÖ TC Wels - Top Serve Wien 7:2

Die Mannschaft des ASKÖ TC Wels hatte den Landesmeister aus Wien den TC Top Serve zu Gast.

Aus Welser Sicht begannen die Matches sehr unglücklich, da sowohl Helmut Fellner als auch Tomas Fiala ihre beiden Einzel knapp im Match-Tiebreak verloren.

Christian Lacher und Tobias Berer glichen sehr sicher zum 2:2 aus und somit lag es an Christian Lichtenegger und Maximilian Asamer eine gute Ausgangsposition für die bevorstehenden Doppel zu schaffen, doch beide verloren den ersten Satz. Mit Unterstützung der Welser Fans schafften beide Sportler noch ihre Matches zu drehen und es hieß nach 6 Matches 4:2 für den ASKÖ TC Wels.

Die Spieler des ASKÖ TC Wels konnten im Anschluss alle 3 Doppel für sich entscheiden. Damit war der Sieg mit 7:2 fixiert.

 

ETV Enns - UTC Neudörfl 7:0

Die Ennser Landemeister-Mädels hatten von Beginn an das Heft fest in der Hand. Ohne Satzverlust ging es für Christina Wolfgruber, Anna, Kraus, Katharina Maier, Daniela Böhm und Sophia Massimiani in die Doppel.

Wolfgruber/Böhm fixierten anschließend ebenso schnell den "Dreier" für die Ennserinnen. Und nach verkorstem Start mussten Maier/Massimiani nachsitzen und ins Match-Tie-Break, fixierten dort mit einem [10:7] dann dennoch das 7:0 gegen den Meister aus dem Burgenland.   

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