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Christina Toth bleibt vorerst Präsidentin des ÖTV

beim Länderkuratorium in Elixhausen wurden Mag. Barbara Muhr und Dr. Elke Romauch als Vizepräsidentinnen ins ÖTV-Präsidium kooptiert, dem nun mit Günter Kurz, Dr. Walter Seidenbusch und Raimund Stefanits sechs statt fünf Personen angehören.

 

Elixhausen, 23. März 2019

Am Samstag wurde beim Länderkuratorium ein neues ÖTV-Präsidium beschlossen, das tatkräftig gemeinsam mit den Ländern für das österreichische Tennis arbeiten wird. Ab sofort werden sechs statt fünf Personen im ÖTV-Präsidium aktiv sein.

Die Juristin MMag. Christina Toth, MSc, die nach dem freiwilligen Rückzug von Mag. Werner Klausner Mitte März die Leitung des Verbandes übernommen hatte, bleibt interimistische ÖTV-Präsidentin, bis der im heutigen Länderkuratorium beschlossene Reorganisationsprozess unter der Leitung des neuen Präsidiums abgeschlossen sein wird.

Neu ins Präsidium kooptiert wurden als Vizepräsidentinnen Mag. Barbara Muhr, die dem steirischen Verband vorsteht, und die Kärntner Juristin Dr. Elke Romauch. Die Landespräsidenten Günter Kurz (Burgenland) und Dr. Walter Seidenbusch (Tirol) bleiben ebenso als Vizepräsidenten im Amt wie Raimund Stefanits.

Muhr ist für Marketing und Sponsoring zuständig, Romauch für Recht, Frauen und Personal, Seidenbusch für Interne Kommunikation, Finanzen (Kassier), Breiten- und Schulsport, Kurz für Sport (Zentren, Förderungen), Turniere und Bundesliga, Stefanits für Sport (Zentren, Förderungen) und Jugendsport.

Christina Toth ist seit Jahren auf den Bereich des Sportrechts spezialisiert. Seit Anfang März ist sie auch Vorstandsvorsitzende des Instituts für Medizinische und Sportwissenschaftliche Beratung (IMSB) in der Südstadt.

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